Winterschlaf – so viel Ruhe gönne ich mir

Neulich habe ich irgendwo gehört oder gelesen, dass die Menschen vor Erfindung der Elektrizität im Winter 16 Stunden am Stück geschlafen haben. Das klingt für mich nach einem sehr natürlichen und vernünftigen winterlichem Schlafverhalten – auch wenn es bei moderner Bürobeleuchtung wohl kaum umzusetzen ist.

Dennoch bin ich immer sehr dafür möglichst mit seiner Energie zu leben und so wenig wie möglich dagegen an zu kämpfen. Uuuund ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin wohl eher der Winterschlaf-Typ. Wenn es draußen kalt und dunkel ist, habe ich ein instinktives Bedürfnis nach Bettwärme, warmen Socken und viel Tee. Und dem gebe ich so gut es geht nach. Ich lege mich früh schlafen und stehe nicht wie wie gewohnt extra früh auf, sondern schlafe, so lange es möglich ist. Mein Laufprogramm unterbreche ich im Winter für ca. zwei Monate und bin insgesamt etwas weniger aktiv. Obwohl ich noch gern an der frischen Luft spazieren gehe.

Meditation, ruhige Yoga-Übungen, ruhige Musik, dicke Pullis … Regeneration! Und natürlich viel Vorfreude auf das Frühjahr, wenn ich wieder mit frischer Energie durchstarte.

Noch ein Hinweis zur Ernährung: Ich esse auch im Winter möglichst saisonal und regional. es gibt Suppen, Kohl, Kartoffeln, Äpfel … und Vitamin D Tropfen!  Das ist vielleicht nicht besonders aufregend, aber wohltuend und der Jahreszeit entsprechen.

Gute Nacht!

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