Schlagwort: Gesundheit

Würde Buddha Pizza essen?

Was würde der Buddha heute im Supermarkt einkaufen? Was würde er kochen, wenn er mit uns in einer Wohngemeinschaft leben würde? Und wie sähe sein Ernährungsalltag aus, wenn er einen 9-bis-17-Uhr-Bürojob hätte? Der Buddha ist ein Symbol für Glück und Weisheit. Doch was rät der Buddha in Bezug auf unser Essen und ist das heutzutage noch umsetzbar oder überhaupt empfehlenswert?

Mein neuer Vortrag „Essen wie ein Buddha – Nahrung für ein glückliches Leben“ ist mehr ein Gedankenexperiment mit fröhlichem Austausch, als ein Vortrag. In diesem Gedankenexperiment trifft die buddhistische Achtsamkeitslehre auf unsere moderne Überflussgesellschaft und auf die Frage: Welche Ernährung macht uns gesund und glücklich?

Wir starten mit einem ersten Termin am 11. April 2019 um 18:15 Uhr in der heimatlichen Villa der Möglichkeiten. Weitere Termine gebe ich dann auf http://termine.mentalier.de bekannt.

Alle Infos und die Kontaktdaten für die Anmeldung findet ihr hier: http://mentalier.de/vortrag-essen-wie-ein-buddha-nahrung-fuer-ein-glueckliches-leben/

6 Wochen VEGAN meets 7 Wochen roh-vegan

Während ich für die Fastenzeit den neuen Kurs „6 Wochen VEGAN“ vorbereite, wächst ganz nebenbei auch das Konzept für meine ganz eigene Fastenzeit-Challenge. Denn ich bin ja bereits vegan und möchte während der Fastenzeit noch einen Schritt weiter gehen.

Da ich mich letzten Sommer schon eine zeitlang roh-vegan ernährt habe, möchte ich das dieses Jahr wieder aufnehmen. Zur Fastenzeit, bzw. schon eine Woche vorher. Denn der Kurs 6 Wochen VEGAN beginnt eine Woche vor der offiziellen Fastenzeit mit einem Vorbereitungswochende. Ich werde schon zum Vorbereitungsworkshop mit der roh-veganen Ernährung starten und somit 7 Wochen roh-vegan machen.

Mein Ziel ist es, dann direkt bei der roh-veganen Ernährung zu bleiben. Zumindest bis zum Herbst. Denn die Suppensaison lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

Ab April haben wir dann auch unseren eigenen Acker und wollen eh weitgehend auf Selbstversorgung umstellen. Da kommt dann das Gemüse quasi direkt vom Feld in den Mund.

Schwierig stelle ich mir die Zeit vom 01. März bis zur ersten Ernte vor. Zwar gibt es es laut Saisonkalender im März eine Menge Köstlichkeiten in der Region, aber die Realität zu dieser Zeit auf den Märkten und in den Supermärkten kommt mir doch bestenfalls spanisch vor.

Aber das wird mich nicht abhalten. Und mein Biokisten-Dealer des Vertrauens hat bestimmt noch ein paar Ideen im Gewächshaus.

In diesem Sinne: 7 Wochen roh-vegan meets 6 Wochen VEGAN.

Winterschlaf – so viel Ruhe gönne ich mir

Neulich habe ich irgendwo gehört oder gelesen, dass die Menschen vor Erfindung der Elektrizität im Winter 16 Stunden am Stück geschlafen haben. Das klingt für mich nach einem sehr natürlichen und vernünftigen winterlichem Schlafverhalten – auch wenn es bei moderner Bürobeleuchtung wohl kaum umzusetzen ist.

Dennoch bin ich immer sehr dafür möglichst mit seiner Energie zu leben und so wenig wie möglich dagegen an zu kämpfen. Uuuund ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich bin wohl eher der Winterschlaf-Typ. Wenn es draußen kalt und dunkel ist, habe ich ein instinktives Bedürfnis nach Bettwärme, warmen Socken und viel Tee. Und dem gebe ich so gut es geht nach. Ich lege mich früh schlafen und stehe nicht wie wie gewohnt extra früh auf, sondern schlafe, so lange es möglich ist. Mein Laufprogramm unterbreche ich im Winter für ca. zwei Monate und bin insgesamt etwas weniger aktiv. Obwohl ich noch gern an der frischen Luft spazieren gehe.

Meditation, ruhige Yoga-Übungen, ruhige Musik, dicke Pullis … Regeneration! Und natürlich viel Vorfreude auf das Frühjahr, wenn ich wieder mit frischer Energie durchstarte.

Noch ein Hinweis zur Ernährung: Ich esse auch im Winter möglichst saisonal und regional. es gibt Suppen, Kohl, Kartoffeln, Äpfel … und Vitamin D Tropfen!  Das ist vielleicht nicht besonders aufregend, aber wohltuend und der Jahreszeit entsprechen.

Gute Nacht!