Schlagwort: vegan

Dein ökologischer Fußabdruck

Kennst du die Größe deines ökologischen Fußabdrucks? Weißt du, wo der Schuh bei dir drückt? Unter www.fussabdruck.de kannst du deinen persönlichen ökologischen Fußabdruck testen und dir Tipps zur Optimierung holen.

Bei mir lag das Ergebnis vom Fußabdruck sprichwörtlich auf der Hand: Mit meiner veganen Ernährung, beim Wohnen und Konsum bin ich ganz weit vorn bzw. lebe auf sehr kleinem Fuß (ich bin ja auch nicht so groß 😉 Aaaaber das viele Reisen wirkt sich kräftig aus und macht mir ökologische Hobbitfüße. Scotti, wir brauchen eine Lösung!

6 Wochen VEGAN meets 7 Wochen roh-vegan

Während ich für die Fastenzeit den neuen Kurs „6 Wochen VEGAN“ vorbereite, wächst ganz nebenbei auch das Konzept für meine ganz eigene Fastenzeit-Challenge. Denn ich bin ja bereits vegan und möchte während der Fastenzeit noch einen Schritt weiter gehen.

Da ich mich letzten Sommer schon eine zeitlang roh-vegan ernährt habe, möchte ich das dieses Jahr wieder aufnehmen. Zur Fastenzeit, bzw. schon eine Woche vorher. Denn der Kurs 6 Wochen VEGAN beginnt eine Woche vor der offiziellen Fastenzeit mit einem Vorbereitungswochende. Ich werde schon zum Vorbereitungsworkshop mit der roh-veganen Ernährung starten und somit 7 Wochen roh-vegan machen.

Mein Ziel ist es, dann direkt bei der roh-veganen Ernährung zu bleiben. Zumindest bis zum Herbst. Denn die Suppensaison lasse ich mir natürlich nicht entgehen.

Ab April haben wir dann auch unseren eigenen Acker und wollen eh weitgehend auf Selbstversorgung umstellen. Da kommt dann das Gemüse quasi direkt vom Feld in den Mund.

Schwierig stelle ich mir die Zeit vom 01. März bis zur ersten Ernte vor. Zwar gibt es es laut Saisonkalender im März eine Menge Köstlichkeiten in der Region, aber die Realität zu dieser Zeit auf den Märkten und in den Supermärkten kommt mir doch bestenfalls spanisch vor.

Aber das wird mich nicht abhalten. Und mein Biokisten-Dealer des Vertrauens hat bestimmt noch ein paar Ideen im Gewächshaus.

In diesem Sinne: 7 Wochen roh-vegan meets 6 Wochen VEGAN.

Vegane Fertigprodukte – Fluch oder Segen Teil 2

Wie ich hier schon gebeichtet habe: http://freiheitsliebe.blog/vegane-fertigprodukte-fluch-oder-segen/ greife ich hin und wieder auf vegane Fertigprodukte zurück bzw. kann ich manchmal einfach nicht widerstehen. Ich möchte dabei aber unbedingt noch zwischen zwei Arten von industriell gefertigten Produkten unterscheiden. Nämlich zum einen jene Produkte, die mich in meiner gesunden Ernährung unterstützen und zum anderen jene, die mir einfach nur mit geschmackvoll das Geld aus der Tasche ziehen.

Produkte, die mich in meiner gesunden Ernährung unterstützen enthalten zum Bespiel hochwertige Fette (wenig gesättigte Fettsäuren, mehr (einfach oder mehrfach) ungesättigte Fettsäuren) sowie Vollkorngetreide, Nüsse, Gemüse und natürlich möglichst keinen oder nur sehr wenig Zucker.

Andere Produkte mögen vielleicht vegan sein und tragen ein entsprechendes Siegel, das heißt aber noch nicht, dass diese Produkte auch gesund sind. Bei Chips, Keksen und anderen Leckereien, aber auch bei vermeidlich gesunden Produkte kann dies der Fall sein. Sie enthalten viel Fett (gesättigte Fette oder gar Transfette), Auszugsmehl mit wenig Nährstoffen, viel raffinierten Zucker und Zusatzstoffe. Solche Produkte besitzen meist sehr viel Energie (viel Kalorien), aber nur wenig Nährstoffe.

Schlussendlich möchte ich noch erwähnen, dass es auch gar nicht so schwierig ist, sich gesunde Snacks selbst zu machen. Auf www.rezepte.stressfrei-vegan.de trage ich auch solche Rezepte zusammen.